Über uns

Wir bauen Werkzeuge, die Kanzleien Stunden zurückgeben.

Drei Leute aus Wien: einer, der Betrieben bei KI zuhört, einer, der die Software schreibt, und einer, der weiß, was das Recht dazu sagt. Warum wir Pseudomat gebaut haben und wie wir dabei arbeiten.

Wie es dazu kam

Es fing damit an, dass jemand von Hand geschwärzt hat.

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Aufgefallen ist es Frank

Frank ist in Gesprächen mit Kanzleien unterwegs — und hörte dort immer wieder dieselbe Geschichte: Man würde KI gern nutzen, also macht man Namen und Aktenzeichen vorher mühsam von Hand unkenntlich. Ein halber Nachmittag pro Akte, damit die Verschwiegenheit hält.

02

Wir haben uns umgesehen

Bevor wir etwas bauen, schauen wir, ob es das schon gibt. Was wir fanden, waren Cloud-Lösungen: Die Daten bleiben zwar in der EU — aber sie verlassen trotzdem die Kanzlei. Damit lässt sich niemand beruhigen, der für seine Akten haftet.

03

Also selbst gebaut

Ein bis zwei Monate für Konzept und Aufbau, danach rund 250 Stunden reine Entwicklung — und die stecken vor allem in den Stellen, die man nicht sieht: wann darf ein Wort stehen bleiben, wann wird lieber zu viel geschwärzt.

Die Entscheidung, die alles Weitere bestimmt hat: Die Sicherheit darf nicht an einer Einstellung hängen, die jemand wegklicken kann — sie muss daran hängen, wie das Programm gebaut ist.

Die drei

Wer daran sitzt.

Lächelnder Mann mit kurzen blonden Haaren in schwarzem Webhikers-Kapuzenpullover

Gründer

Frank Geertsma

Strategie & Förderung

Frank begleitet seit acht Jahren Betriebe durch Digitalisierung und KI: von der Frage, wo Automatisierung überhaupt etwas bringt, bis zum Förderantrag, der das Projekt trägt. MBA in IT-Consultancy, zertifiziert als Management Consultant (CMC) und Digital Consultant (CDC).

Seine Stärke ist, aus dem, was im Alltag hakt, eine technische Lösung zu machen. Weil er viel mit Kanzleien spricht, hat er auch das Schwärzen von Hand mitbekommen — Pseudomat ist genau daraus entstanden.

CMCCDCMBA IT-ConsultancyKMU.DIGITAL & aws
Lachender Mann mit Bart und Brille hält aufgeklappten Laptop wie ein Dach über seinen Kopf

Gründer

Christian Großkopf

Technik & Umsetzung

Christian hat Pseudomat geschrieben. Über zehn Jahre Webentwicklung und Digitalisierung, Schnittstellen und KI-Automatisierung — und die Sorte Mensch, die sich in ein Problem eingräbt, bis es sauber gelöst ist statt nur erledigt.

Ob „Müller“ in „Müllergrundstück“ derselbe Müller ist, hat ihn wochenlang beschäftigt. Genau daran hängt, ob ein Name durchrutscht.

EntwicklungKI & RAGAI Ops10+ Jahre Praxis
Lächelnder Mann mit Glatze und graumeliertem Bart im dunkelblauen Sakko mit rotem Einstecktuch, die Hände gefaltet

Partner

Franz Kopp

Recht & Regulatorik · Wirtschaftskanzlei Legal4Startups, Wien

Franz berät Geschäftsführungen und Vorstände seit über zwanzig Jahren zu regulatorischen Fragen — AI Act, NIS2 und das kommende NISG 2026. Er kennt die Anforderungen von Anwälten aus deren eigener Sicht, nicht aus der von Technikern. Und er bringt mit, was im Kanzleialltag sonst niemand hat: wie man eine KI so fragt, dass die Antwort juristisch brauchbar ist.

AI ActNIS2 & NISG 2026Datenschutz20+ Jahre Praxis

Woher wir kommen

Pseudomat ist nicht unser erstes Projekt.

Frank und Christian bauen seit 2018 gemeinsam Digitales: Websites, Web-Anwendungen und Apps, dazu Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing — und in den letzten Jahren vor allem Automatisierung und KI. Frank kommt aus den Niederlanden, hat einen MBA in IT-Consultancy und begleitet Betriebe von der Frage, wo Digitalisierung überhaupt etwas bringt, bis durch den Förderantrag; Christian schreibt die Software dazu.

Angefangen haben die beiden übrigens als Musiker, Jazzgitarre und Jazzschlagzeug, und sind über eine Plattform für Musiklehrer in der Technik gelandet.

8 Jahre

arbeiten wir zusammen

100+

betreute Kunden

150+

eingereichte Förderanträge

250.000 €

verwaltetes Werbebudget

Zahlen aus unserer bisherigen Arbeit als Digitalagentur, nicht aus Pseudomat.

Wie wir arbeiten

Vier Grundsätze, an die wir uns halten.

Wir versprechen nur, was hält

Was Pseudomat leistet, können wir belegen — und wo eine Grenze liegt, schreiben wir sie hin. Auf der Sicherheits-Seite gibt es dafür einen eigenen Abschnitt. In einem Beruf mit Haftung ist das die Grundlage, auf der man überhaupt erst zusammenarbeitet.

Sicherheit gehört in den Aufbau

Alles, was von einem gesetzten Häkchen abhängt, kann jemand versehentlich entfernen. Deshalb liegt bei Pseudomat der Teil, der Ihre Dokumente im Klartext sieht, auf Ihrem Gerät — nicht aus Einstellung, sondern aus Konstruktion.

Wir messen, statt zu behaupten

Zu Pseudomat gehört eine eigene Prüfsammlung aus echten Schriftstücken. Jede Änderung muss sie fehlerfrei bestehen — in jedem einzelnen Durchlauf, nicht im Schnitt. Was wir Ihnen an Zahlen nennen, kommt von dort.

Der Jurist sitzt beim Entwurf dabei

Nicht als Gutachter am Ende, sondern von Anfang an. Franz ist Partner, nicht Dienstleister — er prüft, was Pseudomat verspricht, bevor wir es Ihnen versprechen.

Die unbequeme Frage

Und wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt?

Die Frage gehört gestellt, gerade bei einem jungen Anbieter. Die Antwort ist angenehm kurz — und sie folgt aus derselben Bauweise, die auch Ihre Daten im Haus hält.

Ihre Installation läuft einfach weiter

Pseudomat steht auf einem Gerät in Ihrem Büro und braucht uns nicht, um zu arbeiten. Es gibt keinen Dienst von uns, der abgeschaltet werden könnte, und keinen Server, auf den es angewiesen wäre. Solange das Gerät läuft, läuft Pseudomat.

Ihre Daten liegen ohnehin bei Ihnen

Es gibt nichts zurückzuholen. Kein Export, keine Kündigungsfrist, keine Kopie bei uns, die noch irgendwo läge — die Dokumente waren die ganze Zeit nur auf Ihrem Gerät.

Wie Sie mit uns arbeiten

Sie bekommen ein Gerät, kein IT-Projekt.

Das Gerät kommt von uns

Ein Mini-PC, abgestimmt auf die Software und fertig eingerichtet. Sie besorgen nichts und vergleichen keine Datenblätter — Sie stellen ihn hin und schließen ihn ans Netzwerk an.

Updates holen Sie sich

Neue Fassungen stellen wir in einem Portal bereit. Ihre EDV-Betreuung lädt sie herunter und spielt sie mit einer Anleitung in wenigen Minuten ein — niemand von uns braucht dafür Zugang zu Ihrem Netz.

Wenn etwas klemmt

Dann melden Sie sich, und Sie sprechen mit einem von uns dreien — nicht mit einem Ticketsystem. Bei drei Leuten weiß jeder, wovon Sie reden.

Lernen Sie uns kennen.

Eine halbe Stunde, Ihr Bildschirm, ein Schriftstück Ihrer Wahl. Sie sehen dabei nicht nur das Werkzeug, sondern auch, mit wem Sie es zu tun hätten.